Häufige Fragen zu meinem Therapieangebot

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten an mich gestellten Fragen. Falls Sie weitere Fragen haben, scheuen Sie sich bitte nicht, Kontakt zu mir aufzunehmen.

Mein Partner kommt nicht mit. Macht eine Paartherapie alleine auch Sinn?

Natürlich ist es besser, wenn beide an der Beziehung arbeiten. Bevor jedoch gar nichts passiert, kann auch die systemische Arbeit von einer Seite aus in der Paardynamik viel bewirken. Selbst in Paartherapien wechseln wir manchmal zwischen Paar- und Einzelsetting, weil der einzige, auf den ich wirklich Einfluss habe, ich selbst bin. „Wenn ich mich ändere, ändert sich die Welt.“ Gandhi

Wie kurzfristig kann ich einen Termin bekommen?

Ich bin montags und dienstags in meiner Basler und Mittwoch bis Freitag in meiner Bad Säckinger Praxis. Aktuell bin ich an beiden Orten stark ausgelastet. Wenn Sie zeitlich flexibel sind, kann ich Ihnen oft innerhalb von Tagen oder Wochen tagsüber einen Termin anbieten. Abendtermine sind meist lange im Voraus belegt. Probieren Sie es auch bei meinen Kolleginnen. Die sind zeitlich oft etwas flexibler.

Gibt es eine Warteliste?

Nein. Das Führen einer Warteliste hat sich bei mir nicht bewährt. Die Wartezeiten wurden zu lang und immer wieder schieben sich akute Nachfragen nach dringender Unterstützung dazwischen, denen ich dann den Vorrang gebe. Wenn ich keine freie Aufnahmekapazität habe, schreibe ich Ihnen eine Absage oder empfehle Ihnen meine Kolleginnen. Sie dürfen es gern nach ein paar Monaten noch mal probieren, manchmal gibt es dann wieder freie Valenzen.

Bezahlt die Krankenkasse die Therapie?

Für in Deutschland Versicherte:

In Bad Säckingen arbeite ich sowohl einzel- als auch paartherapeutisch nur mit Selbstzahlern. Eventuell übernimmt Ihre Krankenkasse aufgrund meiner Zulassung als Heilpraktikerin einen geringen Anteil der Kosten.

Für in der Schweiz Versicherte:

In manchen Fällen übernehmen auch Zusatzversicherungen anteilig die Behandlungskosten. Das gilt auch für meine Bad Säckinger Praxis. Ob Ihre Zusatzversicherung die Kosten mit übernimmt, klären Sie am besten direkt dort ab. Allgemeine Infos zu den Tarifen finden Sie hier.

In der Schweiz bin ich als psychologische Psychotherapeutin eidgenössisch anerkannt und zur Abrechnung über die Grundversicherung zugelassen. Das gilt allerdings nur, wenn Sie in meine Basler Praxis kommen. Dort müssen Psychotherapien seit Juli 2022 ärztlich „angeordnet“ werden. Hier finden Sie das Formular, mit dem Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Therapie anordnen kann.

Auch Paartherapien sind dort abrechnungsfähig, allerdings nur für die Person mit einer krankheitswertigen Störung, für die eine Paartherapie ärztlich angeordnet wurde. Übernommen wird also die Hälfte der Kosten einer Paarsitzung.

Wie lange dauert eine Therapie? Verpflichte ich mich dabei?

Ich arbeite auftragsorientiert. Die Therapie dauert nur so lange, wie sie für Sie hilfreich und sinnvoll ist. Oft gibt es schon nach wenigen Stunden entscheidende Veränderungen.

Und dennoch gibt es Einzelpersonen und auch Paare, die es als unterstützend für ihr persönliches Wachstum und ihre Partnerschaft empfinden, sich länger von mir begleiten zu lassen.

Viele meiner Klienten nehmen den Beratungsprozess auch nach Jahren gerne wieder auf, um ihre persönliche Entwicklung in der Partnerschaft fortzusetzen oder sich bei der Lösung neuer Herausforderungen unterstützen zu lassen.

Wer erfährt etwas von der Therapie? Sind die Gespräche vertraulich?

Wenn Sie als Selbstzahler bei mir sind, erfährt niemand von den Gesprächen. Wenn Sie über die Krankenkasse abrechnen, erhält diese Kenntnis von der Anzahl der Gespräche, die abgerechnet werden, und gegebenenfalls von der Diagnose, wie Sie es von Arztbesuchen kennen.

Inhaltlich bleiben die Gespräche 100 % vertraulich.

Zum professionellen Arbeiten gehört es, die eigene Arbeit immer wieder in Supervisionen oder Intervisionen zu reflektieren. In diesen Fällen werden alle Daten der Klientel so anonymisiert, dass die Personen nicht erkennbar sind.